Kommentar von Elke & Gerhard aus Groß-Gerau: Hallo Renate und hallo Lothar ! Elke und ich möchten auf diesem Wege noch einmal Danke sagen für Eure außergewöhliche Gastfreundschaft, die wir am letzten Wochenende (12+13.12.15) genießen durften. Dieses Wochenende zählt für uns sicherlich zu den Highlights dieses Jahres und wir werden uns bemühen, bald möglichst wiederzukommen.

Schoener Start in schoener Scheune am 10.+11.10.2015

Das Eröffnungsturnier hätte nicht besser laufen können!

Schuld daran waren die Teilnehmer, die alle gut gelaunt und voll motiviert waren.

Den vielen helfenden Händen (besonders denen von Rosi und Marion) die nebenbei die Küche

voll im Griff hatten, sagen wir hiermit nochmal ganz herzlich Dankeschön!

Selbst die am weitesten angereisten Boulefreunde, z. B. aus Schweinfurt, Darmstadt, usw. (siehe Teilnmehmerliste) waren so angetan, dass sie alle wieder kommen wollen.

16 Teilnehmer waren das ganze Wochenende da.

Wir freuen uns jetzt schon auf das nächste Event Ende Oktober.

 

 

Die „Schöne Scheune“ Kirtorf (so auf der Homepage) macht ihrem Namen alle Ehre: Die neue Boulescheune, die Lothar Erb auf seinem Anwesen gezaubert hat, ist wirklich gelungen. 8 Platze in der Scheune selbst (2 davon auf einem interessanten „Schwingboden“), dazu noch 2 überdachte im Garten und als Ausweichfläche das ehemalige Kirtorfer Boulodrom – das kann sich sehen lassen. 40 Leute könnten Lothar und seine Partnerin Renate Hett mindestens aufnehmen, je nach Wetter.

Was macht die Kirtorfer Scheune so besonders? Warum sollte man die fast 2 Stunden Fahrt auf sich nehmen? Für ein normales Turnier würde sich das nicht so sehr lohnen, aber in Kirtorf kann man ein ganzes Boulewochenende verbringen, mit Übernachtung im eigenen Womo oder in einem der 3 Gästezimmer. Freitagabend um 18 Uhr ist Kennenlern-Supermêlée.Die Winterrunde wird Samstags ab 13 Uhr mit 5 Runden Supermelee ausgespielt, an den Sonntagen beginnt ein Doublette-Turnier im Poulemodus dann um 11 Uhr.

Daneben kann man aber auch noch viel tun, wenn man warten muss oder sich gerne die Nächte um die Ohren schlagen will: Im Aufenthaltsraum kann man Billard spielen und unter dem “Anrichtetisch” wäre noch ein Kicker. Oder man spielt abends Karten, ein Brettspiel oder unterhält sich „nur“. Gemeinsames Frühstück am Morgen mit Eiern der eigenen Hühner, dann vielleicht ein Spaziergang in der schönen Landschaft oder (für mich) eine Streichelsession der bei den entzückenden Nachbarskatzen – langweilig wird es einem nicht. Man kann, muss aber nicht mitmachen; es gibt auch Leute, die z.B. ihr eigenes Mittag- und Abendessen mitbringen und niemand meckert. Auch das finde ich sehr gut. Nur muss sich noch einspielen, dass alle wirklich das spenden, was sie verzehrt haben (diesmal: Pizzasuppe am Samstag, Hackbraten am Sonntag) oder wofür sie sich gemeldet haben, damit die beiden nicht auf den Kosten sitzen bleiben. Aber das kommt sicher mit der Zeit.

Für alle, die gerne bei den Pfadfindern waren, denen eine ruhige „Hüttengaudi“ am Holzfeuer liegt etc., ist das ein richtig schönes, rundes Wochenende, das man bei Lothar und Renate erleben kann. Und wer so etwas nicht mag, sollte trotzdem mal wenigstens für einen Tag kommen. Denn Lothar hat die Scheune wirklich mit viel Liebe hergerichtet. Alleine der Zwischenboden mit einem langen Gemeinschaftstisch, aber auch Sesseln und einem Schaukelstuhl sowie einer Zuschauergalerie ist schon wirklich klasse. Ich wollte, wir hätten in der Nähe eine so einladende und gemütliche Winterhalle. Unsere Hallen im Umkreis sind alle eher „funktional“.

Ich kann die neue „Schöne Scheune“ nur weiterempfehlen. Ich hoffe, Lothar und Renate bekommen viele und vor allem weiterhin nette Stammgäste.